Rheingau-Taunus. Die beiden direkt gewählten Landtagsabgeordneten Petra Müller-Klepper und Peter Beuth machen auf einen Wettbewerb der Stiftung Lebendige Stadt aufmerksam. In diesem Jahr sucht die Stiftung die „digitalste Stadt“. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Best-pracitise-Projekte, die als Vorbild für andere Kommunen dienen können, gesucht.

Der Stiftungspreis setzte Anreize, wichtige und notwendige Schritte zu gehen, um die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

In den Bereichen E-Government, Mobilität, Gesundheitswesen oder Bildung seien große Potentiale, Abläufe effizienter und bürgerfreundlicher zu gestalten.

Nicht nur größere, sondern auch kleinere Kommunen würden von der Digitalisierung profitieren können. „Die Städte und Gemeinden können durch die Digitalisierung mit effizienteren Arbeitsabläufen Kosten einsparen. Davon profieren auch die Bürgerinnen und Bürger, die dadurch Behördengänge von zu Hause erledigen können“, so die Abgeordneten.

Insgesamt lobt die Stiftung Lebendige Stadt Preisgelder in Höhe von 15.000 Euro aus.

Kommunen können sich bis zum 6. April 2018 bewerben.

Weitere Infos finden sind unter www.lebendige-stadt.de/stiftungspreis zu finden.

Mit freundlichen Grüßen

Leon Rückert

Büroleiter

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Peter Beuth MdL

Hessischer Minister des Innern und für Sport

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