• eine Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport -
    Wiesbaden/Aarbergen. Der Hessische Innenminister Peter Beuth hat die offizielle Übergabefeier des neuen Feuerwehrfahrzeugs StLF 29/50 an die Feuerwehr Aarbergen-Kettenbach besucht und das Engagement der Brandschützer für den Schutz der Bevölkerung gelobt. Zusätzlich überbrachte der Minister einen Zuschuss für den Feuerwehrverein in Höhe von 500 Euro.

„Die Landesregierung misst dem Brand- und Katastrophenschutz eine besondere Bedeutung für die Gefahrenabwehr in Hessen bei. Deswegen fördern wir die Beschaffung von Fahrzeugen sowie den Bau von Feuerwehrhäusern mit Rekordsummen. Vernünftige Einsatzmittel sind für die Feuerwehren unabdingbar, vor allem aber für den Schutz der Bevölkerung vor Ort notwendig. Das Engagement der Aarbergener Brandschützer und die Bereitschaft, Tag für Tag, Nacht für Nacht für die Mitmenschen der Gemeinde da zu sein, ist vorbildlich. Wir brauchen Menschen wie Sie und ich hoffe, dass Ihnen die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr Kettenbach auch Freude, Kameradschaft und Anerkennung bringt“, so Innenminister Peter Beuth in der Feuerwache Kettenbach.

Dank der hohen Einnahmen aus der Feuerschutzsteuer ist es dem Land möglich, den Feuerwehren in Hessen finanzielle Mittel in noch nie dagewesener Form bereitzustellen. Mit Investitionen in Rekordhöhe von rund 22 Millionen Euro erreichte das Land 2017 eine Bewilligungsquote von über 90 Prozent der zuwendungsfähigen Maßnahmen. In den kommenden Jahren wird die Hessische Landesregierung die Investitionen nochmals erhöhen. „Um den unschätzbaren Wert des ehrenamtlichen Einsatzes der rund 80.000 Helferinnen und Helfer in den Feuerwehren sowie im hessischen Katastrophenschutz zu unterstreichen und die Arbeit der Freiwilligen vor Ort noch besser zu unterstützen, haben wir beschlossen, unsere Investitionen weiter zu erhöhen: Allein die Garantiesumme für den Brandschutz in Hessen werden wir im Jahr 2018 auf 35 Millionen Euro und in 2019 noch einmal auf 40 Millionen Euro erhöhen“, betonte Innenminister Peter Beuth.

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